Otte fordert Freilassung der OSZE-Beobachter

Die Unterstellung der Linkspartei, wonach die deutschen OSZE-Beobachter möglicherweise einen Spionageauftrag hatten, hat der verteidigungspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Henning Otte als „haltlos und unerhört“ bezeichnet. In der gegenwärtigen Situation gehe es um die Freiheit der internationalen OSZE-Beobachter, sagte Otte. Die Linke hingegen polemisiere zugunsten der prorussischen Separatisten. Für die CDU/CSU Fraktion steht die unverzügliche Freilassung der OSZE-Beobachter und ihre Unversehrtheit im Vordergrund. mehr lesen